Nr. 333 vom 29.07.2026
Unterschätzte Potenziale: Vorteile beim Wettbewerb um Mitarbeitende – Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg zeigt Videoclips mit regionalen Vorbildern
Die Region Ostwürttemberg spürt die Auswirkungen des demografischen Wandels schon heute in vielen Branchen. Und der Trend wird sich zukünftig verstärken: Längst ist in vielen Betrieben Personalbindung kein Randthema mehr, sondern begrenzender Faktor für reibungslose Abläufe und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.
Die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg hat sich deshalb auf den Weg gemacht und in drei regionalen Unternehmen über Themen gesprochen, die bei der Personalbindung helfen können, ohne den wirtschaftlichen Erfolg außen vor zu lassen. Beteiligt waren der BARMER-Verwaltungscampus Schwäbisch Gmünd, das Herbrechtinger Transportunternehmen K. Schmid Transportservice GmbH & Co. KG sowie das Projektplanungsbüro Julia Roth Projects GmbH aus Heidenheim.
Die Videos und Interviews zeigen: Es geht nur mit einem ganzheitlichen Blick – auf die Lebenswelt der Menschen, auf Strukturen im Unternehmen und auf die eigene Haltung. Mithilfe von Good-Practice-Beispielen aus der Region entstanden Clips mit praxisrelevanten Hintergrundinfos und konkreten Handlungsempfehlungen zu den Personalthemen „Vertrauensbasierte Unternehmenskultur“, „Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit“ sowie "Frauengesundheit".
Interessierte Unternehmen und Arbeitgebende sind eingeladen, Impulse aus den Videos der Reihe "Starkes Unternehmen - Unterschätzte Potenziale" für ihre nachhaltige Personalpolitik zu nutzen und tiefer in die Themen einzusteigen. Die Clips sind ab sofort unter www.frau-beruf.info/starkes-unternehmen abrufbar. Personalverantwortliche haben die Möglichkeit, sich bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg in den Geschäftsstellen Heidenheim und Ostalbkreis für mehr Informationen und Austausch zu melden.
Die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg – Ostalbkreis wird vom Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus gefördert und durch die Landkreise Heidenheim und Ostalbkreis finanziert.


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