Nr. 207 vom 12.05.2026
Bund fördert das Resilienzzentrum Ostalbkreis - Krisenvorsorge kann verstetigt werden
Das Resilienzzentrum Ostalbkreis wird vom Bund in diesem Jahr mit 200.000 Euro gefördert. Die Gelder fließen im Rahmen des Bundesförderungsprogramms "Resiliente Regionen - Verstetigung und Wissenstransfer" des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Der Ostalbkreis muss zehn Prozent Eigenanteil aufbringen. Damit können die bisher erfolgreich durchgeführten Projekte zur Stärkung der regionalen Krisenresilienz nicht nur konsequent fortgeführt, sondern auch in der Region verankert und weiterentwickelt werden. Landrat Dr. Bläse freut sich über die Förderung, die die Bedeutung von Vorsorge, Kommunikation und Zusammenarbeit für gesellschaftliche Resilienz in einer Zeit zunehmender Krisen und Unsicherheiten unterstreicht.
"Im Ostalbkreis hat sich das Resilienzzentrum in kurzer Zeit zu einer zentralen Anlaufstelle für Krisenvorsorge in der Bevölkerung entwickelt. Es bündelt Informationen aus Bund und Land, entwickelt Bildungsangebote und stärkt gezielt die Eigenvorsorgefähigkeit der Bürgerinnen und Bürger im Ostalbkreis. Mit der neuen Förderung wird dieser erfolgreiche Weg konsequent weitergeführt", so Bläse. Das Resilienzzentrum verfolge dabei laut dem Landrat das klare Ziel, die aufgebauten Strukturen langfristig zu sichern und die Krisenvorsorge weiter zu stärken.
Dazu gehöre vor allem die enge Zusammenarbeit mit den 42 Städten und Gemeinden im Landkreis. Das Resilienzzentrum unterstützt diese bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Krisenvorsorge, der Risikokommunikation und Bürgerinformationen.
Ein zentrales Anliegen des Resilienzzentrums ist es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern echte Handlungskompetenzen zu fördern. Ein besonders erfolgreiches Beispiel hierfür ist die Resilienzberatungsschulung. Sie befähigt Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv auf Krisensituationen vorzubereiten und ihr Wissen im Alltag weiterzugeben.
Die Inhalte reichen von der allgemeinen Notfallvorsorge über den Umgang mit Notfallausrüstungen, Informationen zu Warnsystemen bis hin zur Orientierung im Krisenfall durch Notfalltreffpunkte und sogenannte Leuchttürme. Ergänzt wird das Angebot durch digitale Formate, darunter eine kontinuierlich weiterentwickelte Informationsplattform sowie einen Newsletter. Diese leisten einen wichtigen Beitrag zur dauerhaften Sensibilisierung der Bevölkerung zum Thema Krisenvorsorge.
Weitere Informationen unter resilienzzentrum-ostalbkreis.de
Kontakt: E-Mail: resilienzzentrum[at]ostalbkreis.de oder Tel. 07171 32-4119


Ostalbkreis auf Facebook
Zum Schutz der Daten und der Privatsphäre unserer Nutzer setzt www.ostalbkreis.de das bewährte Zwei-Klick-Verfahren ein.Der Nutzer hat die Möglichkeit, die Buttons manuell zu aktivieren und damit die Verbindung zu seinem bevorzugten Netzwerk herzustellen. Mit dem Klick auf einen der Buttons stimmen Sie der Übermittlung Ihrer Daten an den jeweiligen Betreiber des sozialen Netzwerks zu.
Ostalbkreis auf YouTube
Zum Schutz der Daten und der Privatsphäre unserer Nutzer setzt www.ostalbkreis.de das bewährte Zwei-Klick-Verfahren ein.Der Nutzer hat die Möglichkeit, die Buttons manuell zu aktivieren und damit die Verbindung zu seinem bevorzugten Netzwerk herzustellen. Mit dem Klick auf einen der Buttons stimmen Sie der Übermittlung Ihrer Daten an den jeweiligen Betreiber des sozialen Netzwerks zu.
Ostalbkreis auf X (Twitter)
Zum Schutz der Daten und der Privatsphäre unserer Nutzer setzt www.ostalbkreis.de das bewährte Zwei-Klick-Verfahren ein.Der Nutzer hat die Möglichkeit, die Buttons manuell zu aktivieren und damit die Verbindung zu seinem bevorzugten Netzwerk herzustellen. Mit dem Klick auf einen der Buttons stimmen Sie der Übermittlung Ihrer Daten an den jeweiligen Betreiber des sozialen Netzwerks zu.
Ostalbkreis auf Instagram
Zum Schutz der Daten und der Privatsphäre unserer Nutzer setzt www.ostalbkreis.de das bewährte Zwei-Klick-Verfahren ein.Der Nutzer hat die Möglichkeit, die Buttons manuell zu aktivieren und damit die Verbindung zu seinem bevorzugten Netzwerk herzustellen. Mit dem Klick auf einen der Buttons stimmen Sie der Übermittlung Ihrer Daten an den jeweiligen Betreiber des sozialen Netzwerks zu.