Nr. 19 vom 19.01.2026
Ostalbkreis stärkt Resilienz und Ehrenamt
Die Schulung von Resilienzberaterinnen und -beratern im Ostalbkreis kann weitergehen. Das Landratsamt Ostalbkreis hat kürzlich eine Förderzusage des Sozialministeriums Baden-Württemberg in Höhe von 25.000 Euro erhalten, die es möglich macht, weitere ehrenamtlich Engagierte in Sachen Resilienz zu Multiplikatoren auszubilden. Ziel ist es, das Ehrenamt zu stärken und die Bevölkerung besser auf Krisenlagen vorzubereiten. Die ausgebildeten Resilienzberaterinnen und -berater sollen Wissen, Methoden und Haltung zur Resilienz niedrigschwellig in ihren jeweiligen Lebenswelten weitertragen.
"Wir planen die Qualifizierung von 60 bis 80 Freiwilligen zu Resilienz-Multiplikatorinnen und
-Multiplikatoren. Sie sollen nach der Schulung in ihren sozialen Netzwerken – etwa in Familie, Vereinen oder Betrieben – präventiv Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeiten für Krisen und Katastrophen vermitteln", so Landrat Dr. Joachim Bläse. Für die Schulung werden digitale Schulungs- und Transfermodule entwickelt, die über die Website des Resilienzzentrums der Kreisverwaltung zur Verfügung gestellt werden können.
"Mit dem Projekt stärken wir bürgerschaftliches Engagement, vernetzen Wissensträgerinnen und Wissensträger und erhöhen damit die Krisenfestigkeit unserer Bürgerinnen und Bürger. Unser Projekt hat Modell- und Vorbildcharakter auch für andere Regionen", betont Bläse.
Die Resilienzberatungsschulung wird deshalb auch auf den Reichenauer Tagen des Landkreistags Ende September 2026 als eines von fünf Projekten vorgestellt.
Wer an einer der Resilienzberatungsschulungen teilnehmen möchte, kann sich auf der Website www.resilienzzentrum-ostalbkreis.de anmelden.
Für Rückfragen steht Sabrina Günther, Geschäftsbereich Brand- und Katastrophenschutz des Landratsamts Ostalbkreis, sabrina.guenther@ostalbkreis.de zur Verfügung.


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