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Pressemitteilung

Nr. 61 vom 23.02.2025

Wahl zum 21. Bundestag am 23. Februar 2025 - Vorläufige Ergebnisse für die Wahlkreise 269 und 270

Die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Wahlkreise 269 Backnang-Schwäbisch Gmünd und 270 Aalen-Heidenheim haben gewählt. Um 21:15 Uhr war der Wahlkreis 270 vollständig ausgezählt und um 21:55 Uhr der Wahlkreis 269, sodass Landrat Dr. Joachim Bläse in seiner Funktion als Kreiswahlleiter die vorläufigen Ergebnisse öffentlich bekanntgeben konnte.

Die meisten Stimmen der Wahlkreisdirektkandidaten erreichte im Wahlkreis 270 Roderich Kiesewetter für die CDU mit 41,39 Prozent der Erststimmen und im Wahlkreis 269 Dr. Inge Gräßle, CDU, mit 36,56 Prozent.

Die Sitzverteilung und die namentlich Gewählten werden erst mit Bekanntgabe des vorläufigen Ergebnisses durch die Bundeswahlleitung festgestellt. Die Bundeswahlleiterin wird das vorläufige amtliche Wahlergebnis voraussichtlich in den frühen Morgenstunden des 24. Februar 2025 unter www.bundeswahlleiterin.de bekannt geben. Durch die Wahlrechtsreform 2023 gewinnt bei Bundestagswahlen eine Bewerberin oder ein Bewerber einer Partei einen Wahlkreissitz, wenn sie oder er in dem Wahlkreis die meisten Erststimmen erhalten hat und dieser Sitz außerdem durch Zweitstimmen gedeckt ist.

Der Wahltag selbst ist laut Bläse in allen Kommunen ordnungsgemäß und ohne nennenswerte Besonderheiten verlaufen. "Mit wie vielen Abgeordneten der Ostalbkreis schließlich im Bundestag vertreten sein wird, steht erst nach erfolgter Ermittlung der Sitze fest, die den Parteien über die Zweitstimmen bundesweit zustehen. Nach aktuellem Wahlrecht wird es bei dieser Bundestagswahl erstmals keine Ausgleichs- und Überhangmandate geben", erläutert der Landrat.

Von den 217.828 Wahlberechtigten im Wahlkreis Aalen-Heidenheim haben 82,89 Prozent gewählt, 64.576 davon per Briefwahl. Damit ist die Wahlbeteiligung gegenüber der Bundestagswahl 2021 um 6,54 Prozentpunkte gestiegen. Im Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd haben von 175.503 Wahlberechtigten 83,42 Prozent gewählt. Von der Briefwahl haben 49.860 Gebrauch gemacht. Die Wahlbeteiligung lag gegenüber 2021 6,4 Prozent höher.

Zuständig für die Vorbereitung der Bundestagswahl auf Kreisebene ist für die genannten beiden Wahlkreise das Team des Geschäftsbereichs Kommunalaufsicht im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen. Geschäftsbereichsleiter Josef Strobel, Roland Lingel und Ulrike Schilling und ein Verwaltungsteam haben nach Schließung der Wahllokale um 18:00 Uhr die Ergebnisse aus den insgesamt 66 Kommunen, davon 34 aus dem Wahlkreis Aalen-Heidenheim und 32 aus dem Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd, zusammengeführt und ein vorläufiges Ergebnis der beiden Wahlkreise festgestellt. Dieses vorläufige Ergebnis wird wiederum der Landeswahlleiterin und dem Statistischem Landesamt Baden-Württemberg am Wahlabend mitgeteilt.

Dank an Wahlhelferinnen und -helfer
In den Städten und Gemeinden in den beiden Wahlkreisen waren 594 Wahlbezirke eingerichtet. Dort waren ehrenamtlich tätige Wahlvorstände und -helfer im Einsatz, für deren Engagement sich Kreiswahlleiter Bläse besonders bedankt.

Damit die Datensicherheit der Wahlergebnisse sichergestellt ist, liefern die Kommunen ihre Daten nach Auszählung entweder direkt online über den sogenannten Wahlmanager oder telefonisch. "Inzwischen arbeiten 54 Kommunen mit dem Wahlmanager, 12 Kommunen geben die Daten telefonisch durch und wir speisen im Landratsamt die Ergebnisse ins System ein. Zur Sicherheit übersenden uns parallel alle Städte und Gemeinden die Ergebnisse auf einem zweiten Übermittlungsweg als Datei online", erläutert Josef Strobel, wie die Ergebnisse am Wahlabend im Landratsamt zusammenlaufen.

Das endgültige Ergebnis in den Wahlkreisen 269 und 270 wird der Kreiswahlausschuss am 28. Februar 2025 in öffentlicher Sitzung feststellen.

Und so sehen die vorläufigen Wahlergebnisse im Detail aus:

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Telefax 07361 50358-1312