Pressemitteilung

Nr. 12 vom 12.01.2020

Innovationen statt All-inclusive - Tourismus Ostalb präsentiert "Industrie. Kultur der Ostalb"

Am Stand des Tourismus Ostalb in Halle 6 auf der CMT in Stuttgart stellten Landrat Klaus Pavel und Tourismusbeauftragte Ricarda Grünig am Eröffnungstag (11. Januar 2020) die neue Kampagne "Industrie. Kultur auf der Ostalb" und die damit verbundene Broschüre vor.

"Manchmal muss man das Rad neu erfinden", betonte der Landrat in Anspielung auf den Claim in der neuen Tourismus-Broschüre samt zugehöriger Online-Plattform http://www.industriekulturostalb.de , die die Schauplätze von Innovation und Erfindergeist im Ostalbkreis präsentiert. Die Idee, Industriekultur für Gäste aus nah und fern transparent und erlebbar zu machen, entsprang dem Fakt, dass auf der Ostalb die Wurzeln deutscher Industriegeschichte liegen. Hier wurden und werden schon immer die Schlüsseltechnologien der industriellen Zukunft erforscht, entwickelt und realisiert. "Spannt man den Bogen ganz weit zurück, so steht auf der Ostalb die Wiege der Industrialisierung in Deutschland", so Pavel. "Alles begann vor rund 650 Jahren und führte über die Schwäbischen Hüttenwerke bis in die Gegenwart zum Unternehmen SHW, das auch heute noch mit innovativen Firmen und Produkten technologieführend in verschiedenen Branchen ist. In Ostwürttemberg wird der technologische Fortschritt der Welt in gewissem Maße mitbestimmt. Die hiesigen Industrieunternehmen besitzen die DNA erfolgreichen Wirtschaftens, und zwar die Fähigkeit zu Wandel, Erneuerung und Innovation. Oder ganz einfach auf schwäbisch: Auf der Ostalb sind echte Käpsele am Schaffen!"

Auf rund 75 Seiten vermittelt die Broschüre in kurzweiligen Geschichten, welch unerschöpflicher Erfindergeist im Ostalbkreis steckt, und bietet sowohl Gästen, Einheimischen als auch "Reingeschmeckten" die Möglichkeit, diese Geistesblitze vor Ort zu erleben, auszuprobieren oder selbst in die Fußstapfen der Käpsele zu treten. Das Schaffensfeld auf der Ostalb ist breit gefächert von Optik, Energie über Textil, Naturheilkunde zu Schmuck, Porzellan oder Genussmitteln. Es lohnt sich also, die Zeugen der Industriegeschichte auf der Ostalb anzuschauen, an denen die große Tradition bewahrt und vieles für die Zukunft vorangetrieben wird, denn bei manchen ist die alte Zeit nur Teil einer fortlaufenden Erfolgsgeschichte. Welche Käpsele der Ostalb bahnbrechende Erfindungen gemacht und weltbekannte Produkte entwickelt haben, wie etwa die Strumpfhose oder den Unimog, erfährt man ebenfalls.

Die Broschüre steht zum Download hier zur Verfügung oder kann bei der Pressestelle des Landratsamts bestellt werden.


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